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<pre>Angesichts der seither eingespielten zwei Siege und drei Unentschieden scheinen die Augsburger daheim zumindest immer für ein Pünktchen gut zu sein: Dabei handelt es sich ganz nebenbei um eine Mutmaßung, die auch bestens zu den jüngsten Auseinandersetzungen mit der Eintracht passt.  <p> Die Bayern fühlen sich bereit für das erste „Finale“ dieser Saison — und für Kovac wird es ein ganz besonderes Spiel. Immerhin war er bis zum Sommer noch Trainer bei Eintracht Frankfurt und führte die Hessen zum Sieg im DFB-Pokal — mit einem Finalsieg gegen seine jetzige Bayern-Mannschaft.  <p>  Nachdem die Eintracht vor knapp zwei Monaten beim 2:1 in Hannover letztmals an drei Punkte kam, warten die Adlerträger mittlerweile schon seit sieben Pflichtspielen auf einen Sieg — allein das torlose Remis gegen den FC Bayern hatte in dieser Phase positive Abwechslung zu bieten. <p> Während die Gladbacher derzeit um jeden Punkt kämpfen kommen die Dortmunder immer besser in Laune und punkten Woche für Woche. Unter dem neuen Trainer Peter Stöger ist die Mannschaft noch ungeschlagen. <p>  Allerdings wissen auch alle, dass es nun gegen Gladbach keine Niederlage geben sollte, damit nicht schon nach zwei Spieltagen Hektik ausbricht.  </pre>


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<pre>Dazu kam ein weiterer Negativwert: 17,2 gegnerische Torschüsse pro Spiel, die höchste Zahl der Liga und ein Vereinsrekord seit Beginn der Datenerfassung 2004/05.  <p> Schon bei der jüngsten Schlappe gegen Wolfsburg hatte sich schließlich angedeutet, dass Freiburg derartigen Sechs-Punkte-Spielen derzeit nur bedingt gewachsen ist; die Rückschläge der vergangenen Wochen spukten der Mannschaft auch gegen den direkten Verfolger im Kopf herum.  <p>  Der FSV Mainz hat im Gegensatz zu Hannover im neuen Fußballjahr schon anschreiben können. Nachdem der Auftakt in Ingolstadt noch danebengegangen ist, konnten die Rheinhessen am vergangenen Wochenende den ersten Sieg in der Rückrunde einfahren. Borussia Mönchengladbach wurde mit 1:0 niedergerungen. <p> Einziges Manko war dabei die Chancenverwertung. „So ein Spiel muss man mit zweierlei Maß messen, denn auf Schalke wartet ein ganz anderes Kaliber auf uns“, so Stürmer Moritz Hartmann. In der Bundesliga gewinne man nicht, „wenn du hinten nur gut stehst. Du musst vorne die Chancen nutzen.“ <p>  Augsburg-Trainer Manuel Baum: „Natürlich ist man verärgert, aber es ist nicht selbstverständlich, in Gladbach einen Punkt zu holen. Das zeigt uns, dass wir auch in den letzten beiden Spielen gegen Dortmund und Hoffenheim punkten können.“  </pre> 


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<pre> Trotz der eingangs erwähnten fatalen Schlappe beim letzten Gastspiel, scheint die Hansestadt nun allerdings nicht das schlechteste Pflaster zu sein, um von dem in der heimischen Volkswagen-Arena längst begrüßten Aufschwung nun endlich auch in der Fremde zu profitieren.  <p> Dass es im nationalen Cup vor einem reichlichen Monat in Köln eine knappe Niederlage setzte, lässt erahnen, welch einen enormen Anteil der Heimvorteil an der jüngst genommenen Revanche hatte. Folglich ist es nicht einerlei, dass man das kommende Spitzenspiel nun jenseits der Heimat absolviert.  <p>  Mit dem jüngsten Sieg in Darmstadt hat der FC Augsburg seinen Vorsprung auf den Relegationsplatz auf solide sieben Zähler ausgebaut: Ein vermeintlich beruhigendes Polster, von dem der Klub aus der Fuggerstadt nun möglicherweise aber eine ganze Weile zehren muss. <p>  „So sollten wir nicht auftreten. Wir lassen den Gegner zu leicht Tore schießen und kreieren vorne zu wenig Chancen.“ <p>  Der Lohn folgte auf dem Fuß: Nach gerade mal fünf Minuten zappelte der Ball zum ersten Mal im Frankfurter Gehäuse. Ein Treffer, der aber nicht nur Schmidt jubeln ließ, sondern auch Stürmer Chicharito, dem eine lange Durststrecke (zwischen dem 7. und 17. Spieltag) schwer zu schaffen gemacht hatte.  </pre>


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<pre> Der über seine frühe Auswechslung erboste Robert Lewandowski ließ zudem die Ã–ffentlichkeit zu der Erkenntnis gelangen, dass es um die Stimmung in der Mannschaft aktuell offenbar nicht zum Besten steht — was dem FCB nach der großen Enttäuschung aber auch wahrlich nicht zu verdenken ist.  <p> Selbst all jene Tipper, die solche Serie und Flüche lediglich für Aberglauben halten, dürften aber dennoch zu der Erkenntnis gelangen, dass Werder im Borussia-Park gar keine so schlechten Karten hat: Die Grün-Weißen konnten den hochkarätigen Gegner zuletzt schließlich bereits mehrfach düpieren.   <p> In der kurzen Vorbereitung ist es die große Aufgabe von Niko Kovac, die verständliche Enttäuschung in trotziges Selbstvertrauen einzutauschen. Vor dieser kniffligen Meisterprüfung dürfte allerdings der erstaunliche Verlauf des letzten Monats für reichlich Wasser auf den Trainer-Mühlen sorgen. <p>  Ungeachtet der noch zu konstatierenden Luft nach oben scheint sich nun allerdings auch gegen die TSG ein gutes Ende abzuzeichnen; die in den letzten direkten Duellen stets so widerspenstig agierenden Kraichgauer haben schließlich einen richtig ärgerlichen Start in die Rückrunde erwischt.  <p> „Markus Weinzierl hat hier über Jahre hinweg überragende Arbeit abgeliefert und die Messlatte relativ hoch gelegt“, sagte Schuster bei seiner Vorstellung. Dennoch freue er sich auf die große Herausforderung.  </pre>


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<pre> Die größte Baustelle in der Frankfurter Mannschaft ist aber derzeit die Torhüter-Position…  <p> Perfektionist Heynckes ärgerte sich über „ganz einfache Ballverluste“, da seine Mannschaft in dieser Phase des Spiels „ein bisschen oberflächlich und nicht konzentriert genug“ aufgetreten ist. Erst der Zauberfreistoß von James fixierte den „Dreier“ zum Rückrundenstart.  <p>  Wenngleich es den Spielern am Rasen reichlich schwer fallen dürfte, die jüngsten Ereignisse einfach auszublenden, muss spätestens mit dem Anpfiff der Kopf völlig frei sein. Dies gilt umso mehr für Hannover 96, das zusehends unter Druck gerät, nachdem den vergangenen fünf Begegnungen lediglich drei Punkte entsprangen. <p>  „Wir werden Samstag beim Heimspiel nochmal dafür sorgen, dass Fußball-Deutschland sich daran erinnert, dass ein Jahr kein Bundesliga-Fußball in Ingolstadt gespielt wird“, sagte der 31-Jährige fest entschlossen.  <p> Somit sind die Augsburger derzeit drauf und dran, den spektakulären Endspurt der Hinrunde noch einmal zu toppen, als es dem vorjährigen Überraschungsteam gelungen war, sich mit 13 Zählern aus den letzten fünf Partien einen wenigstens halbwegs geruhsamen Jahreswechsel zu verschaffen.  </pre>


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